achtung buch: dark elements – steinerne schwingen von jennifer l. armentrout

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Layla lebt bei den Wächtern, die sich nachts in Gargoyles verwandeln und gegen Dämonen kämpfen. Doch in ihr fließt auch dämonisches Blut, was sie zu etwas ganz Besonderem macht: Sie kann die Seelen der Menschen sehen, oder eben die Dämonen, die keine Seele haben. Diese kann sie durch eine einfache Berührung markieren. Toll, denkt ihr sicher, was für ein cooler Nebenjob. Doch die Medaille hat auch eine Schattenseite: Layla kann mit einem Kuss die Seele eines Menschen rauben. Deswegen sind Dates und Freunde komplett tabu. Dummerweise sind da aber auch die Gefühle für Zayne, den Sohn ihrer Wächterfamilie. Gefühle, die aus besagtem Grund nie erwidert werden können…

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Alles begann an einem ganz normalen Tag. Layla ging nach Schulschluss mit ihren Freunden zu McDonalds und wollte mit diesen noch ein Referat für den Unterricht ausarbeiten. Wäre da nicht der Dämon gewesen – ein Dämon, den Layla unbedingt markieren möchte, um ihren Wächter-Freunden die Arbeit zu erleichtern. Kurzerhand verabschiedet sie sich von ihren Freunden und folgt dem Dämon in eine dunkle Gasse. Ein großer Fehler, denn der Dämon ist kein einfacher Blender sondern ein Sucher-Dämon, der genau das gefunden zu haben schien, was er suchte: Layla.

Da hat sich die junge Halwächterin in ganz schöne Schwierigkeiten manövriert, aus der ihr gerade ein anderer Dämon helfen wollte! Da kann doch etwas nicht stimmen. Aber genauso war es: Plötzlich war da dieser äußerst attraktive Hohedämon, der dem Sucher mit Hilfe seiner Hausschlange Bambi den Garaus machte und offensiv mit Layla zu flirten beginnt.

Am nächsten Tag taucht der Hohedämon, Roth, dann auch noch in Laylas Unterricht auf und scheint ihr von da an auf Schritt und Tritt zu folgen. Layla, die ihn eigentlich sofort an Abbot, den Clanältesten der Wächter, verraten sollte, fühlt sich aber auf eine mysteriöse Weise zu dem Dunklen hingezogen und schweigt.

Was will der Dämon von ihr? Warum beschützt er sie? Fragen, die Layla nicht loslassen. Roth fordert sie auf, sich ihrer Vergangenheit zu stellen, von der die junge Frau nichts, rein gar nichts weiß. Was verheimlichen ihr die Wächter alles? Wer ist sie wirklich? Warum haben sie sie nicht wie die anderen Halbdämonen direkt nach der Geburt umgebracht? Und wieso hegen einige Clanmitglieder so einen tödlichen Hass auf sie? Layla beginnt Roth zu folgen, um sich selbst zu finden und schon bald steht nicht mehr fest, wer nun eigentlich gut und wer böse ist, bzw. wem Layla wirklich noch trauen kann. Und das müsste sie so dringend wissen, schließlich geht es hier um mehr, als nur um den Kampf zwischen Gut und Böse. Die Existenz der Welt steht auf dem Spiel. Wird es Layla und ihren Freunden gelingen, das Gleichgewicht auf der Erde wiederherzustellen?

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Jennifer L. Armentrout ist mit Dark Elements – Steinerne Schwingen ein toller Auftakt zu ihrer neuen Romanserie gelungen. Tolle Charaktere treffen auf eine spannende Handlung – Fantasy die begeistert und die das Zeug dazu hat, eine neue Ära à la Twilight einzuläuten. Der Kampf zwischen Gut und Böse ist da erst einmal nichts Neues, aber die Mischung von Mythologie, Dämonen und Spannung sowie einer ordentlichen Portion Gefühl und Wortwitz machen das Buch zu etwas ganz Besonderem.

Zunächst haben wir die Figuren: Layla, die sich nichts mehr wünscht, als ein normaler Teenie sein zu dürfen und die in ihrem geteilten Selbst gefangen ist. Sie lebt bei Abbot und den Wächtern, die sie einerseits schützen, ihr andererseits aber auch deutlich zu spüren geben, dass sie anders ist. Und dann ist da noch die Frage nach der eigenen Vergangenheit, die sie beschäftigt. Zum Glück – oder Pech – tritt Roth, in ihr Leben. Der charmante und äußerst gut aussehende Dämon heftet sich an ihre Fersen und versucht, Licht in das Dunkel zu bringen. Sehr zum Missfallen der Wächter, allen voran natürlich Zayne, dem Sohn Abbots, für die Dämonen zerstört gehören. Trost findet sie bei ihren Freunden Sam und Stacey, zwei herzerfrischende Chaoten, die dem Buch noch extra Pep verleihen.

Die Handlung hält den Leser von der ersten Seite an fest gefangen und man mag das Buch gar nicht mehr aus den Händen legen. Eine lockere Sprache, viel Tempo und Wortwitz machen das Lesen zu einem wahren Vergnügen. Dazu noch viel Gefühl und prickelnde Momente zwischen den Protagonisten – was will das Leserherz mehr?

Insgesamt gibt es von mir eine klare Empfehlung! Dark Elements hat einfach alles, was ein gutes Fantasybuch ausmacht und weiß wirklich von Anfang bis Ende zu überzeugen! Ich hoffe, der Verlag lässt uns nicht mehr allzu lange auf die Fortsetzung warten, denn sonst muss ich wohl zur englischen Originalfassung greifen *lach*

Hier findet ihr mehr zum Programm: Darkiss Verlag und hier geht es direkt zum Buch: Dark Elements – Steinerne Schwingen.

Ein herzlicher Dank geht an dieser Stelle auch an Blogg dein Buch, die mir mit diesem Wunschbuch eine große Freude gemacht haben.

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4 Kommentare zu “achtung buch: dark elements – steinerne schwingen von jennifer l. armentrout

  1. Ich bin gerade ganz überrascht! Ich wusste gar nicht, dass es von der Autorin außer den Büchern Onyx und Obsidian noch weitere Bücher auf Deutsch gibt! Muss ich mir gleich mal anschauen!

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