Mainbook-Tour – Buchvorstellungen Tag 4

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Heute geht es weiter mit einem Hauch Fantasy und Mystery. Hier stellen heute Frank Schuster und Tanja Bruske ihre beiden Romane vor. 😉 Nicht vergessen, jeder Kommentar hüpft in den Lostopf! 😉

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„Das Haus hinter dem Spiegel“ von Frank Schuster

 haus

Eliza ist zurzeit ziemlich verdreht. Sie verwechselt links und rechts und schreibt plötzlich nur noch in Spiegelschrift, selbst ihre Klassenarbeiten. Ihre Schwester Lorina macht sich Sorgen. Ist Eliza tatsächlich in die Welt hinter den Spiegeln gelangt? Lorina schiebt alles auf ein seltsames altes Buch, das sie aus der Schulbibliothek geliehen und gelesen hat. Seitdem sieht Eliza plötzlich überall die Figuren aus dem Roman zum Leben erwachen: die eineiigen Zwillinge Zwiddeldum und Zwiddeldei, das lustige Eiermännchen Goggelmoggel sowie der fürchterliche Drache Zipferlake. Und was hat es mit Papas Schachspiel auf sich? Seitdem es umgekippt war und eine Elster die schwarze Königin geraubt hat, scheint die Anordnung der Figuren auf dem Brett den Lauf der Dinge zu beeinflussen. Zusammen mit dem kauzigen Mathelehrer Herr Hundsen und Herrn Ritter, dem zerstreuten Erfinder vom Dachgeschoss, machen sich die beiden Schwestern auf den Weg, um das Geheimnis hinter Elizas seltsamer Verwandlung zu ergründen …

 Das Haus hinter dem Spiegel ist ein fantastischer Roman für Jung und Alt. Gespickt mit literarischen Anspielungen auf Lewis Carrolls „Alice im Wunderland“ und „Alice hinter den Spiegeln“ erzählt er auf detektivische Weise die Geschichte einer Zehnjährigen, die aufbegehrt. Die Handlung kehrt sich jedoch um: Nicht das Mädchen gerät in ein Wunderland, sondern der Nonsens bricht in den scheinbar logischen Alltag ein.

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Tanja Bruske – Leuchte

leuchte

Eine uralte Legende, eine mysteriöse Zeitreise, ein historischer Held und ein Mord – das sind die Zutaten, mit denen Tanja Bruske ihren Kriminalroman „Leuchte“ würzt. Der Mystery-Thriller verknüpft Fiktion und geschichtliche Tatsachen.

Die Protagonistin Lisa landet nach einem Autounfall im Jahr 1792. Im nächtlichen Wald stolpert die Studentin über eine Frauenleiche, landet unsanft in einem Brunnenschacht – und erwacht in der Vergangenheit im Hause des attraktiven Arztes Jonas Faust. Auf der Suche nach dem Mörder und nach dem Grund für ihre Zeitreise stößt Lisa auf die Legende um die geheimnisvolle Leuchte. Doch viel Zeit für Nachforschungen bleibt ihr nicht, denn während dem mutmaßlichen Mörder Prozess und  Folter drohen, fallen zudem französischen Soldaten über die Region rund um Frankfurt her – die Stunde des tapferen Schultheißen Johannes Mörschel rückt immer näher.

Die Fortsetzung von „Leuchte“ erscheint in wenigen Monaten.

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8 Kommentare zu “Mainbook-Tour – Buchvorstellungen Tag 4

  1. Hallo und guten Tag,

    auch ein Buch, was mich persönlich anspricht, denn über die Autorin Tanja Bruske durfte ich schon in einer Blogtour einiges erfahren. Ziemlich unheimliche Geschichte..das Leuchten… und jetzt in der Co-Produktion wird sogar noch eine Schippe drauf
    gelegt.

    LG..Karin..

  2. Ein freundliches Hallo aus Hanau!
    Ich durfte Tanja Bruske bereits im Rahmen einiger Lesungen persönlich kennenlernen und liebe die Werke dieser sehr sympathischen Autorin. „Leuchte“ habe ich regelrecht verschlungen. Die Verbindung von historischem Alltag, etwas Mystik und spannendem Kriminalfall ist sehr gelungen. Ich freue mich schon riesig auf das Erscheinen des nächsten Bandes.

    Viele Grüße
    Marianne

  3. Buch “ Leuchte “ ist sicher interesant und ich lese gern spannende Krimis.
    Liebe Grüße Margareta

  4. Guten Abend, Du Liebe!
    Hm. Ich muss gestehen, dass ich bisher mit Romanen und Filmen, die an Märchen oder berühmte Literatur anlehnen eher Probleme habe. Daher weiß ich nicht sooo recht, was ich von dem ersten Buch der heutigen Vorstellung halten soll. „Leuchte“ spricht mich da spontan mehr an, da es sehr gruselig klingt und generell grusel ich mich lieber, als dass ich Angst habe. Ich werde mir mal zu beidem Leseproben organisieren.

    Ich finde es echt schön, dass Du den Verlag so ausführlich vorstellst, v.a. weil ich ihn ja vorher gar nicht kannte.

    Knuffz,
    Mina

  5. Gibt es hier überhaupt jemanden, der Humpty Dumpty unter dem doch etwas albernen Namen „Goggelmoggel“ kennt? Meistens wird doch der englische Name verwendet. Ansonsten kann ich mir schon vorstellen, dass die Geschichte funktioniert, auch wenn ich generell eher skeptisch bin, wenn sich ein Buch an einen bekannten Klassiker dranhängt.

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