Archiv | Oktober 2017

Achtung Buch: Die Spur der Bücher von Kai Meyer

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Kennt ihr das besondere Gefühl der inneren Wärme, das einen erfüllt,, wenn man nach Hause kommt? Wenn man weiß, dass man an einen Ort zurückkehrt, der einem viel bedeutet und an dem man Freunde gefunden hat, die man nicht mehr missen möchte? Das Gefühl der Geborgenheit, das sich einfach nur richtig anfühlt? Genau dieses Gefühl löste „Die Spur der Bücher“ bei mir aus.

Alles begann damals mit den „Seiten der Welt“, die mich in ein London des beginnenden 19. Jahrhunderts entführten, genau in die viktorianische Zeit, die mir schon so manchen sehnsuchtsvollen Seufzer entlocken konnte. Dort lernte ich Furia samt Freunden und Familie kennen und begleitete sie auf ihren Abenteuern durch eine Welt voller Magie. Bibliomantik heißt das Zauberwort, dass uns die Türen zu den fantastischen Ereignissen öffnen sollte, die Kai Meyer auf eine einzigartige und wundervolle Weise für uns geschaffen hat. Und eins stand schon nach diesem Meisterwerk fest: Die bibliomantischen Abenteuer konnten definitiv noch kein Ende gefunden haben, dafür ist die erschaffene Welt doch viel zu komplex. Umso erfreuter war ich, als Kai schrieb, dass er schon an neuen Abenteuern arbeitet, die uns zurück nach London führen sollten.

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Und dann war es soweit: Ich hielt „Die Spur der Bücher“ in meinen Händen und war schon vom Cover ganz beseelt, dass sich so wunderbar in die Reihe der bibliomantischen Werke einfügte. Goldene Schrift auf einem matt-türkisen Hintergrund, optisch an der vorhergehenden Trilogie angelehnt. Es ging nicht anders… Sofort musste ich tief in die Seiten eintauchen und den Duft der Bücher inhalieren, bevor mir auch schon auf der ersten Seite die junge Mercy Amberdale begegnete, ein ganz besonderes Mädchen, dass sofort zu meiner Freundin wurde. Ganz wie damals Isis Nimmernis… Bevor ich mir jedoch zu viele Gedanken über Mercy machen konnte, war ich auch schon direkt im Geschehen gefangen. Denn die Ereignisse überschlugen sich Knall auf Fall:

Mercy und ihre drei jungen Freunde Grover, Philender und Tempest gehen einer etwas unseriösen Arbeit nach und „besorgen“ für reiche Klienten seltene und kostbare Bücher. Allerdings ist diese Aufgabe keineswegs so einfach wie sie scheint, was auch Mercy, die einzige richtige Bibliomantin unter den Freunden, schon bald sehr schmerzlich erfahren muss. Denn da gibt es Bibliomantik, die bei Weitem stärker ist, als es sich das Mädchen hätte vorstellen können. Bei einem ihrer Einsätze geraten sie in tödliche Gefahr und verlieren Grover. Ein Erlebnis mit schweren Folgen, denn die Freundschaft der drei zerbricht. Mercy spricht der Bibliomantik ab und setzt seit dem tragischen Unglück ihre Kräfte nicht mehr ein, wohingegen Tempest immer stärkere bibliomantische Fähigkeiten entwickelt.

In den folgenden zwei Jahren geht Mercy ihrer Beschäftigung nun im Alleingang nach. Sie, die in den Buchhandlungen der Stadt aufgewachsen ist, hatte es nicht nötig, sich auf die Magie zu verlassen und konnte ihre Aufträge auch so erfolgreich zum Abschluss bringen.

„Sie verstand sich auf den Umgang mit Dietrich und Brecheisen genauso gut wie auf das Studium vergilbter Bücherkataloge und halbvergessener Bibliothekskarteien. Und sie kannte die richtigen Leute.“

Nachts pirscht sie durch die geheimnisvollen Straßen und Bibliotheken der Stadt und besorgt die kostbarsten Titel – bis zu jenem besonderen Tag, der sie an den Schauplatz eines rätselhaften Mordes führt. Ein bekannter Buchhändler und Freund ihres Vaters ist inmitten seines Ladens verbrannt, ohne dass auch nur ein kleiner Fetzen Papier um ihn herum zu Schaden kam. Ein Abenteuer beginnt, das Mercy auf die Suche nach ihrer eigenen Identität und dunklen Familiengeheimnissen führen wird, das alte Freundschaften auf die Probe stellt und das Mädchen bis hin zur Wurzel der Bibliomantik führt. Mercy kann nicht länger verleugnen was sie ist – eine geborene Bibliomantin…

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Wieder einmal gelingt es Kai Meyer schon von der ersten Seite an, den Leser in seinen Bann zu ziehen. Der einzigartige und bildhafte Schreibstil gepaart mit der Kulisse des wundervollen viktorianischen Londons lässt den Leser direkt in das Geschehen eintauchen und erfüllt dieses mit einer Lebendigkeit, die einen die Geschichte nahezu plastisch miterleben lässt. Wir begleiten unsere jungen Protagonisten durch ein Abenteuer voller Freundschaft, Tragik, einer verschworenen und etwas verschrobenen Gesellschaft von Buchliebhabern, alter Geheimnisse und viel Liebe zum geschriebenen Wort und dessen Macht, die nur wenige Menschen aus den Herzen der Seiten zum Leben  erwecken können.

Atemberaubend und spannend beschreibt er die Erlebnisse von Mercy. Durch dunkle Gassen führt ihr Weg hin zu bibliomantischen Kämpfen und magischem Kräftemessen. Temporeiche Spannung und ein Hauch Krimi halten den Leser dabei von der ersten bis zur letzten Seite gefangen. Neue und originelle Ideen in der Buchwelt baut Meyer in sein neuestes Abenteuer ein und macht es damit zu einem tollen Auftakt der Erlebnisse und Geschichten aus der bibliomantischen Welt. Dabei begegnen wir den großen Institutionen der Adamitischen Akademie, lernen die Renegaten kennen, die sich dem Kampf gegen die Gesetzlosen verschrieben haben und treffen auf Figuren und Freunde, die uns später in den „Seiten der Welt“ zu treuen Begleitern werden sollen, wie zum Beispiel Fornak, der Alexandrinischen Flamme und die eifrigen Origamis. Aber auch neue bibliomantische Freunde wie den Veterator lernen wir kennen. Was das ist? Lasst euch überraschen. Ich mag den kleinen Kerl, auch wenn ich nicht weiß, ob ich ihn auf Dauer um mich herum ertragen könnte *lach*.

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Eine einfach nur großartige Geschichte, die den Leser in geliebte, geheimnisvolle Welten eintauchen, ihn in der Magie zwischen den Seiten versinken lässt und eine Weile die Grenzen zwischen Realität und Fiktion verschwimmen lässt. Wohldosierte Spannung aber keine übertriebene Action verlieht dem Roman den Charme eines spannenden Klassikers und man versinkt darin wohlig wie in einem guten alten schwarz-weiß Film. Nichts ist drüber, nichts hektisch oder atemlos. Die Story gleitet dahin und man genießt den angenehmen Spannungsbogen samt aller liebenswerter Details. Danke für diesen grandiosen Lesegenuss, lieber Kai!

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Achtung Buch: Nazi-Allergie von Marianne Kaindl

Ihr Lieben,

sicher erinnert ihr euch noch an unsere tolle Blogtour, die bis vor wenigen Tagen auf den sieben Blogs zu Marianne Kaindls neuem Roman „Nazi-Allergie“ stattgefunden hat. Wir hatte tolle Hintergrundinformationen, haben die Ermittler- und Gastkatzen hinter und um Chefermittlerin Coco kennengelernt und konnten auch Einblicke in die Gedanken der Autorin und in das Buch gewinnen. Es war eine Tour, die uns allen sehr viel Spaß gemacht hat.

img_4380-1Heute soll nun noch einmal das Buch ins Zentrum der Aufmerksamkeit gerückt werden. Worum geht es also in „Nazi-Allergie“?

Eigentlich ist der Titel ja schon Programm und steht mit einem spannenden Fall für unsere Krimikatzen in direkter Verbindung: Ein junger Journalist und Freund von Stefan liegt auf der Straße im Sterben, nachdem er voller Vorfreude einem Treffen mit einem Überlebenden der Konzentrationslager entgegenfieberte. Ein Unfall? Auf keinen Fall… Versucht der Sterbende doch noch einen wichtigen Hinweis zu hinterlassen. „Grafenw…“ murmelte er, doch dann sank er zusammen und starb. Auf den ersten Blick sieht alles nach einem Unfall aus, der Journalist schwer betrunken, es ist dunkle Nacht, da kann es schon einmal zu einem folgenschweren Unfall kommen – zumal es da noch sechs Zeugen gibt, die den Unfallhergang bezeugen können.

Ermittlerkatze Coco sträuben sich derweil die Schnurrhaare. „Es war Mord“, erklärt sie dem Hauptkommissar, der sich nur äußerst widerwillig dazu aufrafft, der kleinen Katze auch nur Gehör zu schenken. Vielmehr will er diese unliebsame Geschichte schnellstmöglich zum Abschluss bringen – vielleicht auch, weil sich die Ermittlung in eine unbequeme Richtung entwickeln könnte?

Unverrichteter Dinge kehrt Coco zurück nach Hause und fasst mitsamt ihrem Mitermittlern einen Entschluss: Wenn der Hauptkommissar nicht helfen will, ermitteln die Krimikatzen eben auf eigene Faust. Dass sich das Ganze zu einer viel Größeren Nummer entwickelt als in den vorhergehenden Fällen, zeigt sich schon an der „Herkunft“ der Beteiligten. Da haben wir alte und neue Nazis, ein familienbetriebenes Rüstungsunternehmen und eine große Portion Fremdenhass. Aber zum Glück gibt es wie bei Dunkel und Hell auch ein Gegenstück zum Hass: Katzen, Musik und Liebe. Wird dies allerdings reichen, um sich auf so einem gefährlichen Parkett beweisen zu können? Schaffen es mutige Katzen, offenen Herzens gestandenen Nazis Paroli zu bieten? Folgt dem Maunzen und lasst euch überraschen…

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Viele neue Charaktere – vor allem samtpfotige lernten wir im dritten Katzenkrimi kennen. Auf der Menschenseite dominierte da leider das Gegenteil: Dort trafen wir auf hasserfüllte Zweibeiner, angefüllt von Zorn und Verblendung, die mit Ideologien um sich warfen, die unsere Krimikatzen wahrlich nur zum Niesen bringen konnten. Pfui Teufel, und nicht mal seitens des Kommissariats war mit Hilfe zu rechnen. Wieso nur will der Hauptkommissar nicht helfen und was ist nur mit den Menschen los? Die Katzen leben doch auch in einer bunten und glücklichen Mischung zusammen. Egal, woher sie kommen und welche Fellfarbe sie haben.

Und schon sind wir beim Knackpunkt der Geschichte, die aktueller nicht sein könnte. Warum können im 21. Jahrhundert die Menschen nicht genauso friedlich miteinander leben wie die Katzen in all ihrer Vielfalt? Haben die Menschen denn nichts aus der Geschichte gelernt und muss sich diese wirklich wiederholen? Ausgrenzung uns Hass, heute wie damals, nur auf eine etwas andere Art und Weise greift um sich. Menschengruppen werden ausgegrenzt und ein Mord geschieht. Da bleibt es natürlich nicht aus, dass sich unsere vierpfötigen Ermittler ins Getümmel stürzen. Es gibt doch überall gute und schlechte Zwei- und Vierbeiner. Man darf sich nicht blenden lassen, aber auch nicht blind von Vorurteilen werden. Vorsicht ja, aber pauschale Ausgrenzung und Ablehnung definitiv NEIN. Aussehen, Sprache und Herkunft sind es nicht, die uns trennen, Vorurteile, Hass und boshafte Gedanken sind es. Wie bei den Babys sollte es sein. Diese sind zu allen gleich freundlich, egal ob schwarz, braun, blond oder glatzköpfig. Böse Gedanken werden erst eingeimpft. Das „Böse“ ist nicht angeboren, sondern man wird erst böse gemacht.

Bloß gut, dass sich unsere Katzen davon nicht blenden lassen, sondern neben der Lösung des Falls alle Pfoten dafür geben, um für ein friedliches Miteinander zu kämpfen – bei Mensch und Tier. Kätzischer Charme trifft auf dunkle Kapitel unserer Geschichte und setzt ein deutliches Zeichen für ein friedliches Miteinander aller Menschen und Tiere auf unserem Planeten. Und auch ich bin der Meinung, dass des möglich ist. Man muss nur manchmal ein wenig weiter über den Tellerrand hinaus schauen und vor allem offen und tolerant auf sein Umfeld zugehen. Marianne Kaindl vermischt einen pfiffigen Katzenkrimi mit den dunkelsten Kapiteln der Weltgeschichte ganz ohne dies zu banalisieren. Vielmehr gelingt ihr ein grandioser Spagat, der Geschichte verschiedensten Lesergruppen von jung nach alt zugänglich und auch begreiflich macht. Denn ein gemeinsames Ziel haben wir doch alle:

„Wir bauen zusammen
die goldene Stadt,
in der Menschen und Tiere, alle friedlich zusammen leben – in der alle
friedlich zusammen leben.“

Dieses Zitat stammt aus „Nazi-Allergie“, Purzel hält darin ein ergreifendes Plädoyer für das friedliche Miteinander aller. Marianne stellt uns diese einmalige herzerwärmende und so wichtige Rede als gratis e-book zur Verfügung. Bitte ladet es euch runter und lest diese Worte! Ihr bekommt das e-book indem ihr auf das Cover klickt.

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Achtung Neuerscheinung: Nalia – Tochter der Elemente von Sarah J. Maas 


Meine Lieben, 

ihr mögt spannende Fantasy, Magie und einem Hauch Märchenhaftes? Dann solltet ihr unbedingt ab dem 13.10.2017 die Augen offenhalten nach Nalia! Wer das ist und worum es geht?? 

Luxus, Eleganz und der Glamour Hollywoods, das ist die Welt der 18-jährigen Nalia. Trotzdem ist ihr einziges Ziel zu fliehen. Denn sie ist eine Dschinn und als Sklavin des geheimnisvollen Malek Alzahabi auf der Erde gefangen. Ihre wahre Heimat ist Ardjinna, doch im Zuge eines grausamen Umsturzes wurde sie auf die Erde verschleppt. Sie dient Malek und ist an ihn gebunden, bis er seinen dritten Wunsch ausspricht. Doch das tut er nicht, denn er will sie keinesfalls gehen lassen. Er hat sich in sie verliebt. Dann taucht plötzlich Raif auf, Rebellenführer aus Ardjinna. Gegen ihren Willen fühlt sie sich unwiderstehlich zu ihm hingezogen. Er kann ihr Band zu Malek lösen. Doch das hat natürlich seinen Preis …

Quelle: dtv

Für mich ein definitives Must-Read im Herbst und vielleicht für euch ja auch 🙂 

Achtung Buch: Marlenes Geheimnis von Brigitte Riebe

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Nicht umsonst reimt sich Riebe auf Liebe, denn auch der neueste Roman der bezaubernden Münchner Autorin traf mitten ins Herz. Wohl dosierte Unterhaltung und brillant recherchierte Geschichte treffen in „Marlenes Geheimnis“ aufeinander und reißen den Leser mit in eine Familiengeschichte der ganz besonderen Art.
Wir treffen auf eine Familie, die um ihr Schicksal kämpft – jedes Familienmitglied auf seine Art und Weise – und befinden uns mitten in einer Zeit des Umbruchs der ganzen Welt. Der Zweite Weltkrieg steht direkt vor der Tür und damit einhergehend große Veränderungen, die ihre Spuren noch weit in die folgenden Generationen tragen sollen…

„Ach nein.. nicht noch ein Weltkriegsdrama“ werden sicher einige nach diesen ersten Worten denken. Doch ihr irrt, denn Brigitte Riebe gelingt es wieder einmal, schon so oft Gehörtes und Gelesenes von einer komplett anderen Perspektive ausgehend zu betrachten. Dabei verdeutlicht sie aufs Neue die Wichtigkeit der Auseinandersetzung mit unserer eigenen Geschichte – oftmals unbequem und lästig – aber dennoch absolut nötig und unausweichlich, wie uns ja die letzten Wahlergebnisse schmerzlich vor Augen führten.

22237128_1471527202883708_56223225_nFoto: Marianne Kaindl

Wie passt nun diese ernste Thematik zu brillanter, packender Unterhaltung? Begleiten wir Brigitte Riebe an den idyllischen und malerischen Bodensee, den sie zum Schauplatz des Romans erwählte. Die Idylle trügt, denn große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus. Eva Auberlin, renommierte Schnapsbrennerin aus Reichenbach ist tot. Marlene, eine Tochter Evas hält den Betrieb am Laufen und erwartet nun ihre nicht gerade geliebte Schwester Vicky und deren Tochter Nane, um gemeinsam die Beerdigung Evas zu begehen.

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Eine nahezu alltägliche Situation als Auslöser für den Roman, die aber schon bald zu einem turbulenten Strudel aus Erinnerung und Geschichte anwachsen soll. Denn Marlene, die die schier unmögliche Flucht aus dem Krieg meisterte, hinterlässt ein großes Geheimnis., das nicht nur das Leben der Hinterbliebenen auf den Kopf stellen wird. Besonders Nane taucht tief in die Erinnerungen der Großmutter ein. Evas Tagebuch als Vermächtnis, dass das Leben der jungen Frau komplett auf den Kopf stellen wird. Und dabei wollte diese doch eigentlich einfach nur richtig zur Ruhe kommen. Puzzleteil für Puzzleteil ergibt sich das Bild eines Lebens, das geprägt war von den Schrecken der Weltgeschichte, von Angst und Gewalt, aber auch von Hoffnung und Optimismus. Ein Leben, das geprägt wurde vom Neubeginn und das nun Nanes Leben in einen Neubeginn manövriert. Denn eins ist klar: Nanes Leben ist viel enger mit Marlenes Leben verbunden, als sie es sich je hätte träumen lassen.

22236979_1471527196217042_476933983_nFoto: Marianne Kaindl

Bis sie das aber erkennen wird und sich das Puzzle zusammenfügt, liegt ein langer Weg durch die Lebensgeschichte der Großmutter vor Nane, der auch gleichermaßen ein Weg der Selbstfindung für die junge Frau ist. Schließlich gibt es da ja so viele unbeantwortete Fragen…

Geht diesen Weg gemeinsam mit Nane und taucht tief ein in diesen einzigartigen Roman von Brigitte Riebe. Erkundet Marlenes Geheimnis, reist durch unsere Weltgeschichte und lernt sie aus einer neuen Perspektive kennen. Lasst euch fallen.
Schönheit trifft Tragik, Geheimnis trifft Trauer und Liebe und über allem schwebt der Geist von Marlene gespickt mit dem Duft reifer Herbstäpfel. Wundervolle und einzigartige Lesestunden erwarten euch. Seid gespannt und lasst euch mitreißen! Eine absolute Herzensempfehlung für die langen und gemütlichen Herbstabende.

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An dieser Stelle sei zwei ganz besonderen Frauen gedankt: Einerseits natürlich Brigitte Riebe, die sich mit „Marlenes Geheimnis“ einmal mehr selbst übertroffen hat und andererseits der wundervollen Marianne Kaindl für die zauberhaften Impressionen des Bodensees. Aus diesen Bildern spricht die Liebe zur Heimat und zum See! Tausend Dank, dass ich so wundervolle Menschen/Künstler wie euch kennen darf!

Achtung Blogtour: „Nazi-Allergie“ von Marianne Kaindl – Die Gewinner stehen fest!

 

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Ihr Lieben,

eine tolle Tour mit tollen Beiträgen und lieben Lesern liegt hinter uns und wir sind noch ganz beglückt von euren Antworten zu den jeweiligen Fragen. Und ihr seid sicher gespannt, was das Los ergeben hat. Deshalb spann ich euch auch gar nicht weiter auf die Folter und beginne mit der

Blogtour-Auslosung

❗️📕❗️Den Hauptgewinn und somit die signierte und gewidmete Nummer 1 von „Nazi-Allergie“ gewinnt

Kirsten Albers

Schick uns bitte deine Adresse und evtl. Wunschwidmung als PN oder per Email.

🛍Je ein 5€ Gutschein für die Katzen-Krimis geht an:

Jenny Siebentaler
Karin
Margarete Gebhardt (Stern 44)
Tiffi2000
Daniela Schiebeck

Auch für euch gilt: Adresse per PN oder Email.

Aber auch alle anderen Blogtour-Gewinnspielteilnehmer sollen belohnt werden und erhalten daher eine KrimiKatzen-Postkarte. 📝

Also: her mit euren Adressen.
Schickt sie uns bitte eine PN oder eine Email an:
lesende_samtpfote@web.de

Meldet euch spätestens bis 08.10.2017

Herzlichen Glückwunsch den Gewinnern