Tag-Archiv | Gewinnspiel

Achtung: #mädelswaldtour: Im dunklen dunklen Wald von Ruth Ware

img_2510

Hallo ihr Lieben und herzlich willkommen im dunklen Wald… Heute ist schon der 4. Tag unserer tollen Blogtour.

Ihr habt doch keine Angst, oder? Hier ist es nur ein bisschen dunkel und es passieren ziemlich schräge Dinge. Ihr wollt wissen was passiert? Na dann macht mit bei unserem Gewinnspiel und lest diesen fantastischen Thriller selbst. Der Klappentext soll euch aber dennoch einen kleinen Hinweis geben:

Eine bizarre Junggesellinnenparty. Ein Spiel, das aus dem Ruder läuft.
Manche Partys sind gut, manche sind schlecht. Diese hier ist tödlich.
Als Nora, 26, eine Einladung zum Junggesellinnenabschied ihrer ehemals besten Freundin Clare bekommt, ist sie mehr als überrascht. Sie hat Clare seit zehn Jahren nicht gesehen. Seit dem Vorfall damals, den Nora nie ganz überwunden hat… Und jetzt aus heiterem Himmel diese Einladung. Ein idyllisches Wochenende in einem Haus tief in den winterlichen Wäldern Nordenglands ist geplant. Was kann es schon schaden? Nora gibt sich einen Ruck und fährt hin. Doch etwas geht schief. Grauenvoll schief…
***

Eine besondere Rolle spielt das Thema Freundschaft. Was würde es da besseres geben, als ein bisschen mit unserer lieben Yvonne und der herzallerliebsten Pauli von der „Lesenden Samtpfote“ über das Thema Freundschaft zu plaudern. Ich habe sie die Tage zufällig im Wald getroffen und mit ihr über das Geheimnis einer langlebigen Freundschaft gesprochen. Aber lest selbst:

***

Pauli: Hey Jule, ich lese gerade „Im dunklen, dunklen Wald“ und da sind mir ganz viele Frage in den Kopf gekommen, die ich unbedingt loswerden wollte. Wie lange hatten Frauchen und du eigentlich keinen Kontakt mehr?

Jule: Hey Pauli, schön, dich hier auf dieser Bank im Wald zu treffen! Findest du es nicht ein wenig dunkel hier? Gerade wo wir doch noch zusammen im passenden Buch stecken!

Puh, das waren schon einige Jahre, die wir nichts voneinander gehört haben. War sehr traurig, aber wir hatten ja auch beide viel um die Ohren. Vieles hat sich spontan geändert, viele schöne und unschöne Dinge sind passiert, wir haben unseren Weg im Leben gesucht und mussten so manche Entscheidung treffen. Da blieb einfach kaum Zeit. Aber weißt du, was richtig schön ist? Nachdem wir durch die liebe Brigitte Riebe wieder so richtig in Kontakt kamen, war es so, als hätte es diese „leeren“ Jahre nie gegeben. Als würden wir einfach wieder bei Animal Crossing und Caramel Latte dasitzen und über Gott und die Welt reden. Es hatte sich absolut nix geändert. Die gleiche Vertrauensbasis, der gleiche Humor, wir können lachen, weinen, uns kritisieren, … Hat man nur selten im Leben und umso mehr bin ich froh, dass wir uns das so erhalten konnten.

FullSizeRender

Was meinst du denn dazu? Dich hab ich ja auch so vermisst! Was macht für dich die enge und langjährige Freundschaft aus?

Pauli: Ich finde es auch ziemlich dunkel hier, fast schon gruselig. Aber ich hab es im Buch und dem Glashaus nicht ausgehalten. Doch wenn ich mir recht überlege, gruselt es mich noch mehr, dass du mir genau die Frage gestellt hast, wegen der ich zu dir komme. Mir geht es einfach nicht mehr aus dem Kopf, wie Tom Nora gefragt hat, was das Geheimnis einer langlebigen Freundschaft ist und Nora gar nicht wusste, was sie antworten soll, weil sie und Clare so lange Funkstille hatten. Deshalb dachte ich, ich frage dich. Frauchen und du, ihr hattet doch auch so lange Funkstille. Ist das Geheimnis eurer Freundschaft vielleicht genau diese Funkstille? Eine Zeit, in der sich jeder weiterentwickelt hat, um dann dem anderen gegenüberzutreten und genau da weiterzumachen, wo man vor vielen Jahren aufgehört hat – ohne Vorwürfe, sondern mit Verständnis? Ich denke, das ist der Schlüssel! Verständnis für den anderen, den man so gut kennt, auch nach einer längeren Kontaktpause. Und welche Rolle spiele ich dabei, hier in diesem Rahmen, in dem wir uns wiedergetroffen haben. Bin ich vielleicht so besessen von Frauchen, wie Flo von Clare? Das Buch macht mich paranoid…

Darf ich dich was anderes fragen?

Jule: Flo ist wirklich besessen von Clare. So etwas kenne ich auch. Ich hatte einmal eine beste Freundin in der Schule. Sie rief mich jeden Tag an, ich durfte nur mit ihr etwas unternehmen und kaum Kontakt zu anderen haben. Das hat mich dann so fertig gemacht, dass ich es kaum mehr ausgehalten habe und diesen Kontakt auch sehr zurückgeschraubt habe.

Pauli: Solche Freunde kenne ich auch. Man denkt, sie können ohne diese eine andere Person nicht existieren, weil sie so abhängig sind. Das ist nicht nur für den Freund sehr anstrengend, an den sich diese Person klammert, sondern auch für alle anderen Personen. Man hat immer das Gefühl, dass man diese eine Person mitschleifen muss.

Aber irgendwie finde ich es traurig, dass es Menschen gibt, die sich so abhängig machen von einem Menschen. Allerdings bin ich ehrlich gesagt ja auch so abhängig und besessen von Frauchen… bei Katzen ist das aber was anderes.

Jule: Das stimmt. Aber wieso tun sie das? Vielleicht aus Bewunderung oder auch aus dem Gefühl heraus, einfach etwas Besonderes in der Person zu sehen, ihr nahe sein zu wollen? Ist das gut dosiert, kann das sehr schön sein. Aber sobald es ungesunde Ausmaße annimmt, muss man schon vorsichtig sein.

Pauli: Mir tun die Menschen leid, die sich von jemandem so abhängig machen. Jeder ist doch auch allein toll, auf seine eigene Art.

Jule: Magst nicht vorbei kommen und bissl kuscheln? Ich mag keine gruseligen dunklen Wälder, obwohl ich sonst sehr gern draußen bin! Und was wolltest du mich fragen?

Pauli: Oh ja, es ist auch ziemlich kalt, da kuschel ich gern. Aber nun zu einer dieser Fragen, die mich nicht loslässt. Stell die vor, Frauchen hätte dich in all den Jahren der Kontaktpause aus heiterem Himmel auf ihren Junggesellinnenabschied eingeladen… wärst du gegangen, um der alten Zeiten willen?

Jule: Oh…. diese Frage ist wirklich schwierig, da ich ja eigentlich kein Freund dieser ganzen Spektakel bin *Lach* komisch, wo ich doch so ne ewig endlose Romantikerin bin. Ich kann dir darauf keine eindeutige Antwort geben, da das auch die Zeit und die Umstände bestimmt hätten. Wäre es in der Zeit gewesen, als mein Pa… sicher nicht, wäre es zu machen gewesen, vielleicht… hmm das ist wirklich ein etwas schwieriges Thema, auf Frauchen hätte ich mich sehr gefreut und hätte es bei ihr sicher auch in Erwägung gezogen, auch wenn ich sonst niemanden gekannt hätte.

Pauli: Hättest du dich gar nicht gewundert?

Jule: Gewundert – sicherlich etwas, aber ich kenn so viele verrückte Pärchen, bei denen das Knall auf Fall passiert und auch Freunde, mit denen man viel weniger als mit Frauchen zu tun hatte, die einen einladen, von daher wäre ich sicher überrascht gewesen, aber positiv und erfreut. Und hundert pro hätte das dazu geführt, dass wir wieder eher mehr Kontakt gehabt hätten – egal, ob ich hingegangen wäre oder nicht.😉

Pauli: Und wenn ihr so lange keinen Kontakt gehabt hättet, dass du nicht mal weißt, wer der Bräutigam ist? Wärst du gegangen? Ist das das Geheimnis, dass man sich nach Jahren noch blind vertraut.

img_2511

Jule: Gegenfrage: Steht da meine Meinung denn zur Debatte? Ich meine, ich hätte ihn zwar nicht gekannt, aber Frauchen ist ja dennoch meine Freundin und wird schon wissen, was sie da tut. Hofft man zumindest.🙂

Und du hast recht: Verständnis ist die Grundvoraussetzung, um nahtlos an etwas anzuknüpfen, das lang unterbrochen war. Wie eben unsere Freundschaft. Und dazu kommt sicher noch die Ebene auf der man sich bewegt hat. Wir waren ja so arg auf einer Wellenlänge, da war das kaum ein Problem. Eher habe ich mich geärgert, dass es überhaupt alles so lang auf Eis lag. Umso schöner ist es aber, dass wir uns jetzt wiedergefunden haben.

Magst du denn Hochzeiten? Und Junggesellinnenabschiede? Wie würdest du den denn gern feiern? Oder wie überhaupt nicht?

Pauli: Ich hätte eingeladen zur Wellnessbehandlung an einem Mauseloch an einem See oder so. Ich hätte aber alle eingeladen. Nicht nur Katzen, auch Kater. Alle Kumpels! SamRoc, Wallee, Ponyo, Jack, Chester (aber nur bis 22 Uhr) und alle anderen und wir hätten Milchskey getrunken und uns von unseren Frauchen kraulen lassen. Aber wenn, dann würde ich nur Frauchen heiraten und die hat gesagt das geht nicht. Da fällt mir ein, dass ich gar nicht weiß, wie und ob sie feiern würde. Da muss ich genau zuhören, was Heike am 31.10.2016 von Frauchen zu berichten hat.

Wurdest du schon mal nach langer Zeit der Funkstille zu einem Junggesellinnenabschied eingeladen?

Jule: Eine liebe Freundin, die ich ewige Jahre auch nicht mehr gesehen habe, hat mich auch zur Hochzeit eingeladen gehabt und war unterdessen Mama geworden und so einige Überraschungen mehr, das war auch etwas komisch und am Ende aber eine riesen Freude.🙂

Pauli: Ich bin ja von Natur aus skeptisch.

Aber ich weiß, dass Frauchen genau diese Sache zu schaffen macht. Vor dem Studium, in der Schulzeit, gab es schon mal eine Juliafreundin. Zu der war auch einige Jahre der Kontakt abgebrochen, als plötzlich eine Einladung zum Junggesellinnenabschied und zur Hochzeit kam. Frauchens Mama war in der Zeit grad so krank und Frauchen ist kaum noch aus dem Haus gegangen, weil alles zu viel war. Deshalb hat sie die Einladung abgesagt. Ich weiß aber ganz genau, dass sie nicht mehr bereut, als diese Entscheidung. Nachvollziehbarerweise, ist der Kontakt zu dieser Freundin jetzt nicht mehr so gut. Ich glaube, sie hat es Frauchen nie verziehen, dass sie nicht gekommen ist. Frauchen ist deshalb immer sehr traurig.

Yvonne: Pauli, hier bist du? Ich habe schon gesucht! Hey Jule, schön dich zu sehen. Na, plaudert der Fellball wieder aus dem Nähkästchen.

Jule: Hey Yvonnchen! Mannomann, Pauli ist aber wissbegierig. Man kommt ja gar nicht zum durchatmen.😉

Yvonne: Wem sagst du das. Aber ich bin froh, dass Pauli so clever ist. Ohne ihre Idee mit dem Blog, hätten wir uns wohl nicht so schnell wieder gefunden. Aber wieso ist das Kontakthalten oftmals so schwierig heutzutage? Wir leben doch im Zeitalter der modernen Kommunikation.

Jule: Vielleicht besteht genau da das Problem – wir sind übermedialisiert! Nie war es leichter als heute, Kontakt zu knüpfen und zu halten. Man kann auf Facebook schauen, auf Instagram, Twitter und wie die ganzen Social Medias alle so heißen. Deshalb macht man sich ja kaum noch die Mühe, einen Kontakt bewusst aufrecht zu erhalten. So mit Briefe schreiben und so. Ich will wissen, was jemand macht: Ach schau, ein neuer Snap, ein neuer Eintrag auf der Pinnwand. Man wird so von Informationen aus allen Bereichen überflutet, dass man auch manchmal einfach den Überblick verliert. Jeder arbeitet viel und hart und will in seiner Freizeit so wenig Stress wie möglich haben. Da wird es einem ja sehr leicht gemacht. Allerdings sind das sehr oberflächliche Kontakte. Wenn man diese vertiefen möchte, muss man dann schon wieder auf die konventionellen Wege zurückgreifen. Oder wie siehst du das? Ach… ich bin gern hier mit euch!

Yvonne: Das stimmt schon. Man denkt immer, man kann ja jederzeit jemandem schreiben, weil man so gut vernetzt ist. Aber irgendwann ist so viel Zeit vergangen, dass man sich irgendwie nicht mehr traut und dann die Funkstille immer länger wird.

Ich bin jedenfalls froh, dass wir uns wiedergefunden haben und es nun auch hinbekommen, den Kontakt zu halten.

***

Bei der #Mädelswaldtour könnt ihr übrigens auch ein Exemplar von Ruth Wares „Im dunklen, dunklen Wald gewinnen – und das müsst ihr dafür tun:

Auf allen 6 Stationen sind 4 Buchstaben, bzw. einmal 3 Buchstaben, im Text rot markiert.
Diese ergeben in die richtige Reihenfolge gebracht das Lösungswort (23 Buchstaben), welches per Mail an lesende_samtpfote@web.de bis einschließlich 31.10.2016, 23.59 Uhr geschickt werden sollte und euch mit viel Glück das Exemplar von „Im Dunklen dunklen Wald“ beschert.

Teilnahmebedingungen:

  • Wer darf teilnehmen? Minderjährige nur mit Erlaubnis der Eltern, nur Teilnehmer aus Deutschland. Teilnehmer aus dem Ausland sind ebenfalls zugelassen, sofern diese das Porto selbst tragen.
  • Die Gewinner werden ausgelost und stimmen durch ihre Teilnahme zu, namentlich auf den teilnehmenden Blogs genannt zu werden.
  • Die Verlosung beginnt am 26.10.2016 und endet auch am 31.10.2016 um 23:59 Uhr.
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
  • Eure Daten werden ausschließlich für das Gewinnspiel und den Versand benutzt und danach gelöscht.
  • Eine Haftung für den Versand ist ausgeschlossen.
  • keine Barauszahlung möglich
  • Meldet sich der Gewinner auf unsere Nachricht nicht innerhalb von 7 Tagen nicht, wird neu ausgelost.

Der Gewinner wird am 01.11.2016 gezogen und veröffentlicht, bzw. bekommt dann auch eine entsprechende Mail mit der Bitte um Angabe seiner Anschrift.

VIEL GLÜCK

Karin zu Gast bei den Zimtträumereien

Meine lieben Leser,

Gewinnspiele sind ja immer etwas Feines für denjenigen, dem die Glücksfee hold ist und natürlich auch für den, der es ausrichtet. Vor Kurzem habe ich ein Exemplar des tollen Buchs „Der Wahnsinn den man Liebe nennt“ verlost und die glückliche Gewinnerin war die liebe Karin. Als ich ihr das Buch zusendete, habe ich sie gebeten, mir doch kurz zu sagen, wie es ihr gefallen hat. Dass daraufhin eine ganze Rezension bei mir einflattert – damit habe ich wirklich nicht gerechnet, und die Karin gebeten, diese für euch veröffentlichen zu dürfen! Danke für deine Worte, Karin und nun Vorhang auf für dich 🙂

13162185_752965768173568_1556781479_n

Zum Inhalt: 

Heldin der Geschichte ist Susa Bergmann. Sie ist Inhaberin des „Papermoon“, einem Geschäft für Papierwaren aller Art und ihr Mann Wolf, mit dem sie seit 10 Jahre glücklich verheiratet ist, unterhält ein Immobiliengeschäft. Beide sind erfolgreich bei ihrer Arbeit und auch der Umzug von der einfach Mietwohnung in Schwabing ging gut über die Bühne jetzt in die Maria-Theresia-Straße,  eine der besten Gegenden von München. Alles ist eingerichtet und fertig. Doch plötzlich erhält Susa den Anruf einer Spedition: Es soll noch ein Kühlschrank geliefert werden. Doch die Adresse stimmt leider nicht. Was tun? Ihr Mann Wolf, der Auftraggeber, ist aber leider auf Geschäftsreise in Berlin und nicht erreichbar und so nimmt Susa sich der Sache an und kommt hinter eine schreckliche Wahrheit.

Meine Meinung:

Wie das Leben manchmal so spielt. Ja, Kommissar Zufall bringt in dem scheinbar glücklichen und geordneten Leben von Susa Bergmann einiges durcheinander.  Wobei ich jetzt nicht nur ihre Ehe mit Wolf,  sondern auch ihr ganzes Umfeld, Familie und Freunde meine. Hey, irgendwie lässt dieser Vorname Wolf auf keine guten Eigenschaften bei einem Mann hoffen, oder? War zumindest mein erster Gedanke., was sich dann letztendlich auch für meinen Geschmack bewahrheitet hat.

Irgendwie ist es ein Dominoeffekt: Ein Stein fällt und plötzlich kommt eins zum anderen. Schön wie die Autorin Clara Römer quasi die Ehe, Familie und den Freundeskreis auseinander nimmt, um dann am Ende zu schauen, was noch passen könnte.

Dabei macht sie weder vor ihren weiblichen noch vor männlichen Protagonisten halt. Jeder bekommt sein Fett weg und muss sich selber fragen, kann es das wirklich sein. Einzige Ausnahme sind Wolf und Susa Vater – beides für sich gesehen und in ihrer Veranlagung eigentlich menschlich gesehen Schweine/Wölfe, was ihr persönliche Verhalten angeht. Nur auf ihren Vorteil bedacht.

Trotzdem bekommen beide lange Zeit von Susa einen Heiligenschein verpasst und es fällt ihr nur sehr schwer, endlich den Egomann in den beiden Männern zu sehen. Schade das Susa da auch so hart mit ihrer Mutter ins Gericht geht. Denn ein Kind aus einem Seitensprung aufzunehmen, stelle ich mir extrem schwer vor und letztendlich ist die Mama immer nur das dritte Rad am Wagen in dieser Familie gewesen. Denn Susa ist immer schon ein Papa-Kind gewesen. Was irgendwie in ihrer Einschätzung der Lage der Dinge in ihrer Familie keine wirkliche Beachtung findet.

Eine interessante, schön erzählte Geschichte, die zeigt wie man plötzlich vor den Trümmern einer Beziehung stehen kann und wie blind die Liebe machen kann.

 

13010901_10204881790399355_1110065812954211817_n

Liebe Karin,

ich freue mich sehr, dass dir das Buch so gut gefallen hat und danke dir herzlich für deine ausführliche Meinung!

Achtung verrückt: Bad Hair Day, ein Geburtstag, verrückte Pfingsten und ein Buchgewinn für euch!

Was „Der Wahnsinn den man Liebe nennt“ mit einem wahren Bad Hair Day, spontanen Verrücktheiten und Murakami zu tun hat? Wie fast eine Freundschaft gekündigt wurde und ein spontaner Starbucks-Kaffee alles rettete und warum wir einfach nur Crazy Bitches sind und vor allem: wie ihr ganz schnell an ein absolut wundervolles Buch kommen könnt? Das will ich euch kurz erzählen. Normalerweise sind Kolumnen ja nicht so meins, aber manchmal muss man über seinen Schatten springen, insbesondere wenn es sich um so viele Verrücktheiten handelt.

13245344_10205041143223076_7266956257638223456_n

Eigentlich wollte ich Pfingsten ja schlafen und relaxen, einfach ein paar spontan entspannte Tage erleben, nachdem der neue Job jeden Tag ein neues Abenteuer ist, das riesig Spaß macht, aber eben auch gut anstrengend ist. Ja eigentlich, wenn mich nicht vor einigen Wochen spontan ein lieber Kumpel zu einem crazy Trip nach Berlin überredet hätte. Los ging es also und wie es das Schicksal so wollte, wartete in Berlin die Überraschung eines Treffens mit der bezaubernden Lili auf mich – Herzensmenschalarm und Knuddeln ohne Ende! So muss das. Dazwischen volles Kulturprogramm mit einem Besuch im Dungeon und dem Highlight „Tanz der Vampire“ – leider nicht mit dem besten Cast, aber dennoch ein kompletter Genuss. Auf der Rückfahrt haben wir noch kurz die Kollegen beim Pfingstcamp besucht und schon war ein wundervoller Tag vorbei. Vorbei? Nee eigentlich nicht, denn ich habe die Rechnung ohne die liebe Bini von Literatwo gemacht.

13238892_10205035440280506_990185581776688295_n

Denn: Freitagabend postete ich ein Bild aus Dresden und prompt kam die Frage, ob ich da bin. Jaaaaa, denn das ist mit mir immer so eine Sache gewesen. Da zwar ab und an, aber immer nur wie ein Kolobri am durchflattern, sodass wir uns ewig nicht gesehen haben. Dies hätte nun fast zu einer Kündigung der Freundschaft seitens Bini geführt.

13177465_10205036200579513_8657258623735430614_n

Das MUSSTE natürlich abgewendet werden und so war meine Frage –natürlich auf Englisch, denn wir schreiben nur auf Englisch – „Wie spontan bist du? 11.00 Uhr ein Kaffee beim liebsten Starbucks am Hauptbahnhof, bevor ich zurückfahre?“ Dank ihres Mannes, der des Englischen dann doch besser fähig ist, kam dieses Treffen dann auch glücklicherweise zustande und die Freundschaft konnte gerettet werden. Und es ist toll, wenn sich manche Dinge nie ändern: Wir waren laut, haben gelacht, 30 Minuten intensiven Austausch betrieben und dazu noch ein gemeinsames Buch gekauft. Innerhalb von nicht einmal drei Minuten stand fest, dass Murakami unser gemeinsamer Begleiter sein soll, der mitsamt passender Karte als Lesezeichen nun unseren Lesensweg bestimmen wird.

13233085_1122833937782883_4566835677395799529_n

Wann? Wir werden sehen. Wir setzen uns kein Limit, denn dafür toben wir viel zu viel bei anderen Dingen herum. Bei mir sind es vorrangig die schulischen Belange, die mich gefangen halten, Vorbereitungen, Nachbereitungen, zwischendurch die Seele auch einmal frei tanzen und durchatmen und entspannen. Durch diese ganzen kleinen und großen persönlichen Veränderungen ist das Lesen nun (leider) etwas nach hinten gerutscht, was manchmal schade ist, aber andererseits ist es auch toll in vollen Zügen das Hier und Jetzt zu erkunden, neue Bands kennenzulernen, verrückte Dinge mit seinen Schülern anzustellen und sich auch konzentriert dem Job zu widmen und seine Freunde nicht zu vernachlässigen. Ihr seht, volles Programm, aber ganz ohne Lesen geht es einfach nicht!

13227167_10205045045080620_6492823443393264019_n

Ja, und in diesem Zusammenhang muss auch der Bad Hair Day erwähnt werden, denn unser Treffen war so chaotisch-spontan, dass die Frisuren einfach auch auf der Strecke blieben und wir uns einfach nur kaputtgelacht haben. Bitch, please!! So und nun schauen wir mal, ob wir „Die Pilgerjahre des farblosen Herrn Tazaki“ nicht doch etwas mit Farbe füllen können – bei dem quirlig-bunten Geplapper ganz bestimmt! Seid gespannt!

Aber bis es soweit ist, haben wir einen weiteren besonderen Lesenswegbegleiter für euch ausgesucht, bzw. hat er uns gefunden. „Der Wahnsinn den man Liebe nennt“ heißt das tolle Buch aus der Feder der herzigen Clara Römer. Ein absolutes Must-Read, dessen Entstehung ich quasi ab dem ersten Wort mit verfolgen durfte.

13010901_10204881790399355_1110065812954211817_n

Und kurzentschlossen, weil heut Pfingsten ist und noch dazu der Geburtstag der lieben Bini – an dieser Stelle ein fettes HAPPY BIRTHDAY, HONEY! Lass dich feiern und hab den tollsten Tag der Welt – wollen wir euch je ein Exemplar schenken. Das einzige, was ihr dafür tun müsst, ist uns einen kurzen Kommentar hinterlassen, was für euch „Der Wahnsinn den man Liebe nennt“ ist. Zeit dafür ist bis morgen Abend, also bis zum 17.5. gegen 20.00 Uhr! Wir sind gespannt! Und jetzt: seid verrückt, spontan und habt einfach nur Spaß!

 

So this is Christmas…. Samtpfotig-zimtige Weihnachten, nur für euch!

HipstamaticPhoto-470857679.462949

Nanu, was ist denn da bei Pauline und Yvonnchen los? Die lesende Samtpfote ist grummelig! Kein Wunder, wenn Arndts Ren-Eule Moon ihr das Leben schwer macht! Hört mal genau hin:

„Fröhöliche Weihnacht unterm Bett,
nascht sich unsere Pauli dick und… kuschelig.“

Der kleine Flattermann treibt es ganz schön bunt und macht das Kätzchen ziemlich traurig. Hat es sich doch so etwas tolles für euch überlegt. Drum springt Paulinchen auch direkt rüber zu mir aufs Sofa, wo es so himmlich nach Pralinen, Zimt und Weihnachten duftet. Denn schließlich müssen die letzten Kleinigkeiten für unser Geschenk für euch beschlossen werden!

IMG_9279

Wir backen, packen, schreiben und basteln und genießen einfach die Adventzeit. Und wir genießen gemeinsame Plaudereien. Endlich haben wir uns wieder und verbringen lauschig-heimelige Adventstage. Freundschaften pflegen und Geschenke machen, macht auch einen selber glücklich. Und dieses Glück möchten wir mit euch teilen.

12346403_871500932963758_8384531293436345841_n

Wir haben ja schon angekündigt, dass wir unsere wiedererweckte Freundschaft groß feiern wollen. Und deswegen haben wir uns überlegt auch euch zu beschenken. Das ist doch ein echter Knüller, oder?

11234815_10204147326158208_2410974641410235649_n

Ich und die Lesende Samtpfote verschicken Weihnachtspäckchen. Jeder verschickt zwei – also insgesamt 4. Was drin ist? Na das ist doch ein Geheimnis! Wir sagen nur so viel: Es sind Leckereien dabei, aber auch Buchiges und was für die Ohren. Es wird blumig, zimtig, katzisch, ach einfach herrlich.

img_6078

Was ihr tun müsst, um eines unserer tollen Weihnachtspakete zu gewinnen? Schreibt uns bis nächsten Samstag (19.12) 23.59 Uhr euer liebstes Weihnachtsgedicht auf. Kommentiert mit dem Gedicht entweder unter unseren Beiträgen auf den Blogs, oder auf unseren Facebook-Seiten. Mit etwas Glück werdet ihr von Paulinchen ausgelost und gewinnt ein tolles literarisches Weihnachtspaket. Am Sonntag geben wir dann die Gewinner bekannt und Montag gehen die Päckchen – hoffentlich noch rechtzeitig zu Weihnachten raus.

Wir drücken euch die Daumen.

Einen schönen 3. Advent noch

Eure Julia,  Pauli und Frauchen Yvonne

5 habe mitgemacht und 5 sollen etwas bekommen. In der Weihnachtszeit soll keiner leer ausgehen! Den Hauptpreis bekommen 

Bina und Antje 

Und das Futter für die Ohren

Jenny, Karin und Tanja! 

Bitte sendet eure Postadressen an: 

julie.gross85@gmail.com 

Frohe Weihnachten!!! Wir bemühen uns, alles noch rechtzeitig an den Mann zu bringen 😉 

Ein kleiner, besonderer Gruß zum Advent von ganzem Herzen 

Riecht ihr das? Eine Mischung aus Rosen, Schokolade und Zimt. Und ein paar Katzenhaare fliegen auch herum. Was soll das bedeuten? Also Katzenhaare und Zimt kann nur eins bedeuten! Die Lesende Samtpfote und Ruby’s Cinnamon Dreams machen mal wieder gemeinsame Sache!

 
Wir haben ein Gewinnspiel für euch!Aber wohin führen uns der Rosen- und der Schokoladenduft? Richtig! Nach DRESDEN in die Rosenvilla.

Dresden hat ja eine ganz besondere Geschichte für uns drei! An der Uni haben wir gemeinsam studiert, gelacht, geweint, gegessen, geraucht (ja wir waren jung und wild), gefeiert und gebastelt. Und dann war es vorbei, Yvonne zog nach Thüringen, und im Alltag haben wir uns aus den Augen verloren. Aber dieses Jahr war es soweit, und wir feiern das Wiederaufleben unserer Freundschaft. Und weil Dresden bei uns und in der Rosenvilla so eine große Rolle spielt, dachten wir, wir versenden ein paar besondere Weihnachtsgrüße an euch!

 Ach Dresden! Ist das nicht eine wundervolle Stadt? Ihr seht das auch so?

Na dann beendet doch diesen Satz: DRESDEN IST EINE WUNDERVOLLE STADT, WEIL…

Kommentiert unter diesen Post, oder auf unseren Facebookseiten. Einsendeschluss ist Sonntag, der 06. Dezember um 23.59 Uhr.

 
Mit ein bisschen Glück bekommt ihr dann ganz spezielle Post aus Dresden. Es lohnt sich. Und wenn ihr unbedingt auch einmal „die Frauen der Rosenvilla“ lesen wollt, dann bleibt dran. Ich habe so das Gefühl in diesem Advent kommt noch eine Überraschung. 😉

achtung gewinner: die hörbücher haben ein Zuhause gefunden :)

Ihr Lieben,

nun ist die Woche schon wieder rum und ich musste auslosen *lach* Nachdem es zuerst etwas schleppend begonnen hat und ich mir schon Sorgen gemacht hatte, dass gar niemand die wundervollen Hörbücher haben mag, ging es in den letzten Tagen noch einmal richtig los!

IMG_2329

Ich danke euch für die vielen tollen Kommentare und würde am liebsten jedem von euch eins geben. Aber leider geht das ja nicht. Also habe ich brav Lose gebastelt und die Mama hat Losfee gespielt.

IMG_2332

Tadaaa und die Gewinner stehen fest! Über ein Hörbuch der „Frauen der Rosenvilla“ dürfen sich freuen:

irveliest, Verena Julia, Astrid und Lese Linchen

IMG_2334

Ich wünsche euch total viel Spaß beim Hören dieser tollen Geschichte – bitte sendet mir eure Adresse per Mail! Und alles anderen: Es war sicher nicht das letzte Gewinnspiel, das ich veranstalten werden 🙂 Stay tuned…

Ein schönes Wochenende euch allen!

achtung gewinnspiel: die frauen der rosenvilla von teresa simon

Hallo ihr Lieben,

heute gibt es etwas ganz besonderes für euch! Mit Unterstützung des Radioropa Hörbuchverlags hat die liebe Teresa Simon mir eine große Überraschung bereitet. Sie schickte mir 4 Hörbücher ihres tollen Dresden-Romans „Die Frauen der Rosenvilla“. Die sind natürlich nicht für mich, sondern …richtig… für euch!

image1

Hach… so schön sehen sie aus und sie sind auch furchtbar gut anzuhören 🙂 Gesprochen werden sie von Nadine Heidenreich, die die Geschichte ganz liebevoll, vielschichtig und toll zum Leben erweckt. Diese Chance könnt ihr euch nicht entgehen lassen, oder?

~

Eine kleine Aufgabe gilt es allerdings zu bewältigen:

Dresden, Schokolade und Rosen – Das sind die drei Eckpunkte, die den Roman charakterisieren. Kommentiert kurz hier auf meinem Blog, was ihr spontan mit diesen Begriffen verbindet oder was diese drei Dinge für eine Bedeutung für euch haben.

Foto 3

Alle Antworten, die bis zum 26.6.2015 um 23.59 Uhr eingehen, kommen in den Lostopf. Ausgelost wird am Samstag im Laufe des Tages 🙂 So, nun haut in die Tasten und kommentiert, was das Zeug hält. Die Schätzchen scharren mit den Hufen und suchen ein liebevolles neues Zuhause!

Hier findet ihr noch einmal meine Besprechung zum Buch und das tolle Interview mit Teresa Simon 🙂

Viel Spaß und Glück!