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Achtung Buch: Die Spur der Bücher von Kai Meyer

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Kennt ihr das besondere Gefühl der inneren Wärme, das einen erfüllt,, wenn man nach Hause kommt? Wenn man weiß, dass man an einen Ort zurückkehrt, der einem viel bedeutet und an dem man Freunde gefunden hat, die man nicht mehr missen möchte? Das Gefühl der Geborgenheit, das sich einfach nur richtig anfühlt? Genau dieses Gefühl löste „Die Spur der Bücher“ bei mir aus.

Alles begann damals mit den „Seiten der Welt“, die mich in ein London des beginnenden 19. Jahrhunderts entführten, genau in die viktorianische Zeit, die mir schon so manchen sehnsuchtsvollen Seufzer entlocken konnte. Dort lernte ich Furia samt Freunden und Familie kennen und begleitete sie auf ihren Abenteuern durch eine Welt voller Magie. Bibliomantik heißt das Zauberwort, dass uns die Türen zu den fantastischen Ereignissen öffnen sollte, die Kai Meyer auf eine einzigartige und wundervolle Weise für uns geschaffen hat. Und eins stand schon nach diesem Meisterwerk fest: Die bibliomantischen Abenteuer konnten definitiv noch kein Ende gefunden haben, dafür ist die erschaffene Welt doch viel zu komplex. Umso erfreuter war ich, als Kai schrieb, dass er schon an neuen Abenteuern arbeitet, die uns zurück nach London führen sollten.

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Und dann war es soweit: Ich hielt „Die Spur der Bücher“ in meinen Händen und war schon vom Cover ganz beseelt, dass sich so wunderbar in die Reihe der bibliomantischen Werke einfügte. Goldene Schrift auf einem matt-türkisen Hintergrund, optisch an der vorhergehenden Trilogie angelehnt. Es ging nicht anders… Sofort musste ich tief in die Seiten eintauchen und den Duft der Bücher inhalieren, bevor mir auch schon auf der ersten Seite die junge Mercy Amberdale begegnete, ein ganz besonderes Mädchen, dass sofort zu meiner Freundin wurde. Ganz wie damals Isis Nimmernis… Bevor ich mir jedoch zu viele Gedanken über Mercy machen konnte, war ich auch schon direkt im Geschehen gefangen. Denn die Ereignisse überschlugen sich Knall auf Fall:

Mercy und ihre drei jungen Freunde Grover, Philender und Tempest gehen einer etwas unseriösen Arbeit nach und „besorgen“ für reiche Klienten seltene und kostbare Bücher. Allerdings ist diese Aufgabe keineswegs so einfach wie sie scheint, was auch Mercy, die einzige richtige Bibliomantin unter den Freunden, schon bald sehr schmerzlich erfahren muss. Denn da gibt es Bibliomantik, die bei Weitem stärker ist, als es sich das Mädchen hätte vorstellen können. Bei einem ihrer Einsätze geraten sie in tödliche Gefahr und verlieren Grover. Ein Erlebnis mit schweren Folgen, denn die Freundschaft der drei zerbricht. Mercy spricht der Bibliomantik ab und setzt seit dem tragischen Unglück ihre Kräfte nicht mehr ein, wohingegen Tempest immer stärkere bibliomantische Fähigkeiten entwickelt.

In den folgenden zwei Jahren geht Mercy ihrer Beschäftigung nun im Alleingang nach. Sie, die in den Buchhandlungen der Stadt aufgewachsen ist, hatte es nicht nötig, sich auf die Magie zu verlassen und konnte ihre Aufträge auch so erfolgreich zum Abschluss bringen.

„Sie verstand sich auf den Umgang mit Dietrich und Brecheisen genauso gut wie auf das Studium vergilbter Bücherkataloge und halbvergessener Bibliothekskarteien. Und sie kannte die richtigen Leute.“

Nachts pirscht sie durch die geheimnisvollen Straßen und Bibliotheken der Stadt und besorgt die kostbarsten Titel – bis zu jenem besonderen Tag, der sie an den Schauplatz eines rätselhaften Mordes führt. Ein bekannter Buchhändler und Freund ihres Vaters ist inmitten seines Ladens verbrannt, ohne dass auch nur ein kleiner Fetzen Papier um ihn herum zu Schaden kam. Ein Abenteuer beginnt, das Mercy auf die Suche nach ihrer eigenen Identität und dunklen Familiengeheimnissen führen wird, das alte Freundschaften auf die Probe stellt und das Mädchen bis hin zur Wurzel der Bibliomantik führt. Mercy kann nicht länger verleugnen was sie ist – eine geborene Bibliomantin…

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Wieder einmal gelingt es Kai Meyer schon von der ersten Seite an, den Leser in seinen Bann zu ziehen. Der einzigartige und bildhafte Schreibstil gepaart mit der Kulisse des wundervollen viktorianischen Londons lässt den Leser direkt in das Geschehen eintauchen und erfüllt dieses mit einer Lebendigkeit, die einen die Geschichte nahezu plastisch miterleben lässt. Wir begleiten unsere jungen Protagonisten durch ein Abenteuer voller Freundschaft, Tragik, einer verschworenen und etwas verschrobenen Gesellschaft von Buchliebhabern, alter Geheimnisse und viel Liebe zum geschriebenen Wort und dessen Macht, die nur wenige Menschen aus den Herzen der Seiten zum Leben  erwecken können.

Atemberaubend und spannend beschreibt er die Erlebnisse von Mercy. Durch dunkle Gassen führt ihr Weg hin zu bibliomantischen Kämpfen und magischem Kräftemessen. Temporeiche Spannung und ein Hauch Krimi halten den Leser dabei von der ersten bis zur letzten Seite gefangen. Neue und originelle Ideen in der Buchwelt baut Meyer in sein neuestes Abenteuer ein und macht es damit zu einem tollen Auftakt der Erlebnisse und Geschichten aus der bibliomantischen Welt. Dabei begegnen wir den großen Institutionen der Adamitischen Akademie, lernen die Renegaten kennen, die sich dem Kampf gegen die Gesetzlosen verschrieben haben und treffen auf Figuren und Freunde, die uns später in den „Seiten der Welt“ zu treuen Begleitern werden sollen, wie zum Beispiel Fornak, der Alexandrinischen Flamme und die eifrigen Origamis. Aber auch neue bibliomantische Freunde wie den Veterator lernen wir kennen. Was das ist? Lasst euch überraschen. Ich mag den kleinen Kerl, auch wenn ich nicht weiß, ob ich ihn auf Dauer um mich herum ertragen könnte *lach*.

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Eine einfach nur großartige Geschichte, die den Leser in geliebte, geheimnisvolle Welten eintauchen, ihn in der Magie zwischen den Seiten versinken lässt und eine Weile die Grenzen zwischen Realität und Fiktion verschwimmen lässt. Wohldosierte Spannung aber keine übertriebene Action verlieht dem Roman den Charme eines spannenden Klassikers und man versinkt darin wohlig wie in einem guten alten schwarz-weiß Film. Nichts ist drüber, nichts hektisch oder atemlos. Die Story gleitet dahin und man genießt den angenehmen Spannungsbogen samt aller liebenswerter Details. Danke für diesen grandiosen Lesegenuss, lieber Kai!

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Achtung Buch: Die Seiten der Welt „Blutbuch“ von Kai Meyer

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Eine Weile ist es nun schon her, seit das „Blutbuch“ im Fischer Verlag das Licht der Welt erblickt hat. Warum ich es jetzt erst bespreche, fragt ihr euch sicher. Aus mehreren Gründen: Der erste ist mein neuer Job, der mich so auf Trab hält, dass ich mir nicht nur einmal das Bookboard gewünscht habe, um meine Wege zu verkürzen – von Lesezeit ganz zu schweigen. Der zweite Grund wiegt natürlich noch viel schwerer – zumindest aus buchiger Sicht: Das „Blutbuch“ ist der dritte Band aus der Reihe um Kai Meyers „Seiten der Welt“ und somit das Finale. Finale bedeutet immer etwas Endgültiges, einen Abschluss und auch einen Abschied von den geliebten Charakteren, die man mehrere Jahre lang begleitet hat, mit denen man gelacht und gelitten hat. Wie man die Monate bis zum Erscheinen des Folgebandes gehibbelt hat, weil man kaum erwarten konnte, wieder tief in die „Seiten der Welt“ einzutauchen. Dazu noch die tollen Aktionen des Verlags, die uns Lesern die Welt rund um Libropolis und seine Einwohner, Gauner, Schurken, Kämpfer des Friedens und Freunde noch nähergebracht und unsere Fantasie so richtig zum Kochen gebracht haben. All das soll nach dem Finale nun vorbei sein…

Ich gebe zu, ich wollte nicht, dass die Reihe endet. Zu viel habe ich mit Furia und ihren Freunden erlebt. Vom ersten Moment an war ich tief in der Welt der Bibliomantik gefangen, lernte Tintlinge, die gefürchteten Ideen, die Kämpfer des Widerstands und viele mehr kennen. Ich erfuhr, was Gut und Böse ist und auch, dass Böse zu Gut und Gut zu Böse werden kann, dass Schein oft mehr ist als Sein, aber auch zu Sein werden kann. Wilde Exlibri wurden zu treuen Freunden, der einzigartige Duft von gespaltenen Seitenherzen lag allerorts in der Luft, während der Fischer Verlag uns einlud, ein Bookboard zu besteigen und so die Refugien aus luftiger Höhe zu erobern.

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Die Liebe zum Buch, zum Wort und auch die Macht des geschriebenen Wortes wurden in jedem Satz, auf jeder Seite deutlich. Die Phantasie Kai Meyers ist dabei einfach unschlagbar – ein wahrer Großmeister der Phantastik. Er erschafft literarische Welten, die vor dem inneren Auge des Lesers zum Leben erwachen. Welten in einer absoluten Vollendung geschrieben, mit einer eigenen Geschichte ausgestattet, die ausgeklügelter und in sich schlüssiger nicht sein könnte. Einer Geschichte, die niedergeschrieben wurde und somit erst zur Realität wurde und den eigentlichen Stein ins Rollen brachte. Mir soll an dieser Stelle verziehen sein, dass ich mir die Details zum Inhalt des Buches spare. Wer die ersten beiden Bände der Reihe gelesen hat, wird den dritten Band schon lange herbeigesehnt haben, und für diejenigen, die die ersten beiden Teile nicht kennen, wird der dritte Band einer Trilogie wohl kaum von inhaltlicher Relevanz sein.

Doch zurück zur Geschichte: Drei Bände brauchte es unbedingt, um sie zu erzählen, zu schreiben und auch, um sie umzuschreiben. Die „Seiten der Welt“ als fulminante Ouvertüre, die uns in die Welt Furias und der Bibliomantik entführte, „Nachtland“ als eine Art Entwicklungsroman, in dem sich Charaktere entfalten konnten, sich neue Wege auftaten, neue Wege begründet wurden und in dem ganz neue Refugien entdeckt wurden. Bestehendes wurde hinterfragt, Gewohntes verändert oder umgestürzt, eine merkliche Aufbruchsstimmung in eine neue Zeit war spürbar geworden. Und nun das „Blutbuch“ als episches Finale. Blut, der Stoff des Lebens, Blut als Symbol der Zugehörigkeit zu einer Familie oder/und der Verbundenheit. All diese Aspekte spielen in gewisser Weise eine wichtige Rolle.

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Jedem einzelnen Charakter wurde eine bestimmte Rolle zuteil, er entwickelte sich weiter, musste über sich hinauswachsen und sich seinem persönlichen Schicksal stellen. Nicht selten gingen diese Entwicklungsprozesse mit Schmerz und Leid einher, jedoch liegt die Betonung auch stets auf den Werten der Freundschaft und Loyalität. Am Ende laufen alle Fäden zusammen, man versteht, warum alles so kam wie es kommen musste. Doch bis zu diesem Moment erlebt man ein wahrlich episches Finale in den Tiefen der Seiten der Welt. Furia, Isis und Cat sind meine definitiven Favoritinnen des Buches, was nicht bedeutet, dass die anderen Charaktere nicht genauso gut gezeichnet sind. Jeder einzelne strotzte vor Komplexität, Lebendigkeit und einer eigenen Persönlichkeit, die bis ins kleinste Detail ausgefeilt wurde. Dabei bleibt auch die eigene Person – die Person des Autors – nicht außen vor. Schonungslos stellt er seine Rolle infrage, zeigt indirekt auf, welche Macht das geschriebene Wort hat und übt auch ausreichend Kritik.

Man kann nur sagen, dass Kai Meyer ein absolutes Gesamtkunstwerk gelungen ist: Eine Hommage an das geschriebene Wort, eine Welt, in die man eintaucht, in die man sich verliebt, die man tief inhaliert und die man nicht mehr missen möchte. Eine Welt, in der die Geschichte um Furia in Ende fand, die aber so komplex aufgebaut ist, dass am Ende die Hoffnung auf neue Abenteuer in den Refugien bleibt und wir dem einen oder andren liebgewonnenen Charakter doch noch einmal über den Weg laufen werden. Definitiv wurden die „Seiten der Welt“ zu meinem Seelenbuch, das mit all seiner Bibliomantik mein Seitenherz gespaltet hat. Danke dafür, danke für ein buchiges Wunder, lieber Kai!

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wenn der postmann zweimal klingelt…

… kann das nur etwas Gutes sein! Zuerst erreichte mich ein Brief mit einem mysteriösen Siegel auf der Rückseite. Sonst kein Absender und die Schrift des Schreibers kannte ich auch nicht. Ich hatte zwar eine Ahnung, dachte aber nicht, dass mein Wunsch so schnell wahr werden sollte. Ich zeige Euch hier erstmal das Siegel und berichte dann aber erst von Brief Nr. 2, bevor ich das Rätsel um diesen endgültig lüfte.

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Gestern war viel Arbeit angesagt, da ich bei einer Polterhochzeit mit ausgeholfen habe *hach schee wars* und somit nur kurz zu Hause war. Habe aus Reflex in den Briefkasten geschaut und siehe da: Ein Brief. Handgeschrieben und mit einem mysteriösen Wasserzeichen versehen:

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Noch nie gesehen, und die Schrift war zu klein, um sie entziffern zu können. Also schnell die Treppe hochgehibbelt und den Brief aufgeschlitzt. So viel Zeit musste einfach sein. Ahhhhh…. siehe da, das Geheimnis ist gelüftet. Das Siegel ist von Castle Hay, Libropolis.

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Libropolis? Was ist das denn für ein magischer Ort? Und wer schreibt mir von da? Schnell lesen…. Ahhhh hier, der Brief stammt von einem gewissen Cornelius Kyriss, dem Direktor des bücherduftenden Libropolis. Bücherduftend klingt ja schon mal sehr gut und passend, was erwartet mich nur dort? Schnell weiterlesen… Ohhhh, nur sogenannte Bibliomanten bekommen Zutritt an diesen wundersamen Ort. Bilbliomanten sind Menschen, die eine außerordentlich starke Bindung und Liebe zu Büchern haben. Soso, na da ist der Brief ja genau richtig bei mir!

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Ahhh nun nähern wir uns dem Kern der Geschichte, denn genau das dachte Cornelius Kyriss wohl auch. Aber was hat es nun mit der Bibliomantik zu tun? Und kann man sie erlernen? Nein, Bibliomantik ist angeboren, und diejenigen, die dieses Talent haben, wissen es meist nicht. So wie… ICH? Wow… und ich kann wirklich herausfinden, ob ich tatsächlich diese Gabe habe? In einer Prüfung?  Na da bin ich doch sofort dabei!

Gesagt, getan. Schnell eilte ich zu meinem Laptop, rief die Prüfungsseite auf  und habe meine Prüfung abgelegt. Hoffentlich mit Erfolg! In ca. zwei Wochen wird ausgewählt, wer Bibliomant ist oder wer sogar noch zum innersten Kreis der 100 gehört. denen eine besondere Auszeichnung zuteil wird.

Ihr seid neugierig geworden und denkt, dass ihr auch diese Gabe besitzt? Dann schnell los in die wundervollen Seiten der Welt und legt die Prüfung ab!

Bibliomantische Prüfung – hier entlang

Seit wenigen Tagen erst ist die wundervolle Homepage zum Buch fertig und freut sich auf Euren Besuch. Neben tollen Informationen über den Autor Kai Meyer und sein neues Buch, findet ihr dort exklusive Interviews, Gewinnspiele, Wallpaper und natürlich die Bibliomantische Prüfung. Stöbert Euch durch eine wundervolle Welt und vertreibt Euch so die letzten 25 Tage bis zum Erscheinungstag von:

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Ich kann es kaum noch erwarten und hoffe natürlich, dass ich zu den Auserwählten gehören werde! Dem Fischer-Verlag  und dem Autor Kai Meyer soll an dieser Stelle auf jeden Fall ein großer Dank für eine tolle Aktion ausgesprochen werden, mit der die treuen Leser überrascht wurden und die die Spannung auf das Buch noch zu steigern wusste. Vier wunderschöne Lesezeichen – Eintrittskarten nach Libropolis – lagen auch noch bei und eins davon wird sein neues Zuhause definitiv bei einer lieben Lesefreundin finden. Bibliomanten halten doch zusammen und leben vom regen Austausch!

Danke liebes Verlagsteam!!!

Ein besonderes Schmankerl gibt es natürlich auch für die Vorbesteller: Auf der Seite Werkzeugs bekommt jeder Vorbesteller das Buch nach Veröffentlichung mit einem Handsignierten Origamivogel. Na das ist doch was. Nur schade, dass ich mein Buch schon lang bei der kleinen Buchhändlerin des Vertrauens vorbestellt habe. Aber, ich bin ja wirklich dafür, den kleinen Geschäften, in denen das Stöbern einen so heimeligen Charakter hat, meine vollste Unterstützung zu geben und primär nicht über große Konzerne zu bestellen. Also werde ich zwar das Buch bekommen, aber keinen Origamivogel. Macht nix, denn nun kommen wir zu Brief Nummer 1. Ich habe den lieben Kai Meyer gefragt, ob es möglich wäre, auch so ein Autogramm zu bekommen, woraufhin er mir voll lieb und schnell geantwortet hat und zwei Tage später kam der besagte Brief mit dem geheimnisvollen Siegel. Darin nicht nur ein Autogramm, sondern zwei und die auch noch mit persönlicher Widmung! Ach ich freu mich so! Danke, danke, danke lieber Kai!!!

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Zwei Lesezeichen habe ich schon verschenkt, eins möchte ich jemandem von Euch schenken. Kommentiert kurz ob ihr denkt, dass ihr zu den Bibliomanten gehört und warum ihr das glaubt! Ende des Gewinnspiels ist Freitag, der 5. September 2014, 12.00 Uhr. Freu mich auf Eure Kommentare 🙂

lz

UPDATE: Ihr Lieben, da ich ein Lesezeichen zurückbekommen habe, da die Beschenkte selbst noch Post aus Libropolis bekommen hat, habe ich kurzfristig entschieden, zwei zu verlosen. Gesagt, getan: Die Gewinnerinnen sind: Sandy und Kim Janine 🙂

Sendet mir Eure Adresse und Euer Ticket nach Libropolis macht sich auf den Weg 😀